Live Beispiel Aktienvermietung

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6 Antworten auf „Live Beispiel Aktienvermietung“

  1. alles schön und gut, ein paar Ergänzungen bzw. Richtigstellungen muss ich jedoch schon einbringen.

    Wenn man auf Margin handelt, zahlt man aber trotzdem auch Zinsen (weil ja Fremdkapital) und das bei manchen Brokern gar nicht so wenig, das sollte man auf jeden Fall auch in die Renditeberechnung mit einfließen lassen (vor allem wenn man die Aktie wirklich längerfristig hält kann das ordentlich ins Geld gehen).
    Außerdem wurde die Wynn-Aktie im September teilweise über 90 Dollar gehandelt, am 18.09., also dem Verfallstag, war sie zwar darunter, einen Tag davor jedoch noch teilweise über dem Strike von 80 Dollar, da ging es also recht knapp zu, also entweder man müsste dann die Aktien verkaufen, oder die Option vorher (teurer als man eingekauft hat) zurückkaufen und vielleicht rollen…also so ganz “risikolos” wie beschrieben ist das auch nicht. Und von der Kurssteigerung kann man hier auch nicht wirklich profitieren, da man ja mit seinem Kurspotenzial bis zum Strike quasi limitiert ist.
    Also wie gesagt, hört sich schön und verführerisch an, ist aber in Wahrheit doch etwas komplexer und nicht ganz so “risikolos”…

    Beste Grüße, Markus

  2. Klingt echt richtig super wie es hier dargestellt wird.

    Aber die Aktie kann sehr stark fallen, dann habe ich einmal die Prämie bekommen und bekomme dann eventuell den Margin Call. Das kann kleine Konten schon ein den Exitus treiben.

    1. Hallo Daniel, vielen Dank für diesen Punkt. Völlig korrekt, wir haben das Kursrisiko der Aktie und müssen es managen (z.B. mit einem Stop-Loss) Ist ja nichts anderes wie wenn Du nur die Aktie hälst, ohne den Covered Call. LG, Andrei

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